Der Forex-Handel findet rund um den Globus an zahllosen Orten statt und nicht an zentralisierten Börsen, wie sie für den Futures- und Aktienhandel verwendet werden.
Während große Finanz- und Handelsinstitutionen andere Märkte dominieren mögen, ist der Devisenmarkt aufgrund seiner Größe und dezentralen Natur schwieriger zu manipulieren.
Selbst die Zentralbanken großer Nationen verfügen in der Regel nicht über das Kapital, um die Devisenmärkte direkt zu beeinflussen, obwohl sie natürlich die Währungskurse durch andere Mittel, wie ihre Geldpolitik und Zinssätze, beeinflussen.
Bestimmte andere Märkte sind anfällig für Manipulationen, insbesondere kleine Märkte, auf denen nur wenige Trades stattfinden.
Bei Aktien/Aktien entwickeln Branchen- und Marktkenner manchmal eine große Anhängerschaft von Spekulanten.
Diese Follower können eine erhebliche Menge an Kapital darstellen; genug, um Bewegungen in kleineren oder weniger liquiden Märkten zu verursachen.
Tie enorme Größe des Devisenmarktes, insbesondere bei häufig gehandelten Währungen, macht ihn resistent gegen den Druck, der von den Anhängern einzelner Marktanalysten ausgeübt wird.
Der Devisenmarkt bietet auch ein subtileres Gleichgewicht, das hilft, Einflussnahme und offene Manipulation einzudämmen.
Dieses Gleichgewicht wird durch die Reaktionsfähigkeit des Forex-Marktplatzes gewährleistet.
Wenn die Parteien einer Transaktion das gleiche Wissen haben, sind beide eher mit dem Ergebnis zufrieden.
Auf dem Devisenmarkt kommen die Teilnehmer dem gleichen Wissen näher als auf anderen Märkten, da der Markt schnell auf Ereignisse reagiert, sobald sie eintreten.
Der Vorteil dieser Eigenschaft ist, dass sich eine fehlerhafte Analyse nicht über einen langen Zeitraum auswirkt.
Jeder Fehler wird bald durch das Marktgeschehen selbst aufgedeckt werden.